Sie binden Sprachmodelle (LLMs) über Automatisierungstools wie Make, n8n oder eigene Skripte in Ihr Unternehmen ein? Wir durchleuchten Ihre Systemarchitektur auf unverschlüsselte Datenabflüsse und gleichen Ihre Workflows mit den kommenden technischen Anforderungen des EU AI Acts ab.
Von Freelancern oder Agenturen zusammengeklickte n8n-/Make-Pipelines brechen oft still bei API-Änderungen und treiben die Token-Kosten unnötig hoch. Was wir dabei fast immer zusätzlich finden: unverschlüsselte Kundendaten an US-APIs — ein akuter DSGVO-Verstoß, unabhängig von der auf Dezember 2027 verschobenen EU-AI-Act-Frist.
Viele Unternehmen nutzen KI-Schnittstellen (wie die OpenAI API), ohne die genauen Datenströme zu kennen. Oft fließen dabei interne Unternehmensdaten oder Kundendaten unverschlüsselt und ungefiltert auf Server außerhalb der EU. Das führt häufig zu einem Veto durch den internen Datenschutzbeauftragten und blockiert den produktiven Einsatz der neuen Tools.
Wir analysieren Ihre bestehenden Schnittstellen als externe, neutrale Systemarchitekten. Wir decken auf, an welchen Stellen sensible Daten (PII) Ihr System verlassen, bewerten die Tokenisierungs-Mechanismen und liefern konkrete, technisch umsetzbare Vorschläge, wie Sie den Datenfluss verschlüsseln und lokal maskieren können.
Beschreiben Sie uns kurz Ihr Setup (z.B. welche Tools und APIs Sie verwenden). Wir melden uns für eine erste Einschätzung bei Ihnen.
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